Pressestimmen zu Mona Suzann und ihrer Musik:
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Mona Suzann im Fernsehen:
Konzertmitschnitt und Interview bei BWFamily-TV, auf Sendung ab 18.09.2009
>> Link zum Streaming der Fernsehsendung (bei "Begriff"einfach "Mona Suzann" eingeben + Klick auf "Suche")
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06.11.2009 © Dresdner
Neueste Nachrichten Interview: Die Sängerin Mona Suzann tritt im
Rahmen der Jazztage Dresden auf
„Schon als Kind bin ich in Viererschritten gelaufen“
Sie schnurrt, scattet,
flüstert und rockt: für Mona Suzann scheint es keine
musikalische Ausdrucksweise zu geben, die sie nicht zumindest
ausprobiert. Vor sechs Jahren machte die gelernte Grafik Designerin
Ihre Lieber zur Musik zum Beruf. Heute gibt sie mit ihrer Band im
Rahmen der Jazztage ein Konzert in der Elbresidenz in Bad Schandau.
Andrfeas Weihs sprach mit der Musikerin.
Frage: Wie sind Sie zur Musik gekommen?
Meine Mutter sagt, ich hätte zuerst gesungen und dann gesprochen.
Seit ich denken kann habe ich vieles in meiner Umgebung alsw Musik
empfunden, zum Beispiel den Rhythmus der Räder, den man beim
Zugfahren hört, oder das Tropfen...
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Juli 2009 © Jazzpages
Improvisation mit Gefühl, Mona Suzann mit Programm "Monament" am Sonntag 02.08.2009 im Vorprogramm des
Open Air Kino Auf der Burg in Esslingen.
Ihr Musikverständnis ist ein
potentiell weltumspannendes. Mona Suzann Pfeil hat tschechische und
österreichische Wurzeln (...) Heute wendet sie sich mehr dem
Fusionjazz zu, textet und komponiert selbst, singt mit ihrer
empfindsamen, wandlungsfähigen Stimme auf Deutsch. Und sie
verhilft durch ihre Arbeit als Personal Coach auch anderen zum
persönlichen Erfolg im Leben.
In Mona Suzanns Musik spiegelt sich sowohl der Bossa Nova, als auch der
Jazz wider, wechseln Segmente aus Blues, Fusion und
Latineinflüssen einander ab.
Inmitten der vielen deutschsprachigen Sängerinnen, die seit Jahren
immer selbstverständlicher mit introspektiven deutschen Texten
Gehör finden, klingt keine so persönlich wie sie. Zwischen
selbsternannten Dichtern und Denkern ihrer Zunft gibt ...
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01.08.2009 © Eßlinger Zeitung Interview Sängerin Mona Suzann
„Musik ist fast alles in meinem Leben“
Esslingen: Mit unkonventionellen
Eigenkompositionen und sehr persönlichen Texten zum Erfolg -
Gastspiel am Sonntag im Kino auf der Burg
Ihre Musik hat einen ganz besonderen Zauber.
Kenner schwärmen von einer „noch nie dagewesenen Synthese
aus Poesie und anspruchsvollen Kompositionen“, jeder Song ist
für sich ein kleines Kunstwerk. Dabei entzieht sich die
Stuttgarter Sängerin Mona Suzann ganz bewusst jeglichem modischem
Einerlei. Unbeirrt geht sie ihren Weg - und eine stetig wachsende
Fangemeinde bescheinigt ihr, dass sie damit genau richtig liegt. Die
Musik ist eine faszinierende Mischung aus Fusion-Jazz, Blues und
Worldmusic, die Texte sind intensiv und voller Tiefe. Morgen, Sonntag,
singt Mona Suzann im Kino auf der Esslinger Burg. Alexander Maier bat
die Sängerin vorab zum Interview. Man trifft nicht alle Tage eine
Künstlerin, die derart in ihrer Musik aufzugehen scheint. Welche
Bedeutung hat Musik in Ihrem Leben?
Suzann: Musik ist fast alles in meinem Leben - das war schon in ganz jungen Jahren so. Lustigerweise erzählt meine Mutter ...
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inmusic Juni/Juli 2009 (Von Bernd Lorcher):
Mona Suzann – Monament
Aus Stuttgart kommt die Jazz-Entdeckung
Mona Suzann, die wegen ihrem unglaublichen Stimmtimbre schon mit
Künstlerinnen wie Cassandra Wilson und Anita Baker verglichen
wird. Auf ihrer neuen Scheibe "Monament" singt sie ihre selbst
geschriebenen Kompositionen in deutscher Sprache und wird von ihrem
Begleittrio um Stefan Stefan Großekathöfer (guitar), Chris
Lachotta (bass) und Christian Krischkowsky (drums) sehr kongenial und
dynamisch begleitet. Als Reinhörtipp empfiehlt sich das
sechseinhalbminütige "Eine Spur tiefer" mit Fusion-Intermezzi. Die
sehr lebendige und saubere Produktion entstand übrigens in den
renommierten Bauer Studios in Ludwigsburg. Bernd Lorcher
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Waiblinger Kreiszeitung, 08.02.2009:
Die sehr spezielle Mona-Masche
Die in Backnang geborene Sängerin Mona Suzann im Theaterhaus
(Von unserem Mitarbeiter Michael Riediger)
Sie ist in Backnang geboren,
lehrte lange an der privaten Fellbacher „Popmusic-School“
und sang in Gruppen wie Beija Brasil oder Round Midnight, die
hierzulande regelmäßig auftraten. Heute hat Mona Suzann ihre
eigene, feste Band mit dem in Korb beheimateten
Dr.-Mablues-Schlagzeuger Thomas Keltsch, verspricht nichts weniger als
„Monamentaljazz“, nannte ihre Platte „Monament“.
Und tatsächlich: Bei der
CD-Vorstellung im Theaterhaus macht sie sehr persönliche
Mona-Musik. Angesiedelt zwischen Bossa, Blues und Fusion, mit Texten
auf Deutsch, die um die Ecke gedacht und dennoch authentisch wirken.
Mona in jedem Ton und jeder Silbe. Woran Keltsch großen Anteil
hat, der sein Schlagzeug seitlich platzierte und mit der Sängerin
öfters mal für rhythmische Intermezzi in direkten Duo-Kontakt
tritt.
(.....)
Auch ihre Songs sind irgendwie speziell, musikalisch wie inhaltlich.
„Mona Lisa! beschreibt die Gefühle gegenüber einem
Zeitungsfoto, „Engel“ hohe Erwartungen in Bezug auf den
Traummann, „In meiner Haut“ sowohl Selbstbewusstsein wie
Isolation. Da bleibt Mona Suzann inhaltlich offen, während ihre
starke, schimmernde Altstimme mit beachtlichem Tonumfang emotional
stets eindeutig wirkt. Und immens eindringlich. Sie kann schnurren oder
scatten oder auch mal röhren und rocken und dabei immer durch Mark
und Bein gehen. Und sie hat eine Band hinter sich, die ihrem
Unterfangen, den Jazz zu monamentalisieren, eine eigene Note
hinzufügen kann. Eine Band mit zwei Gitarristen, „weil ich
ein Gitarrenfreund bin“, wie sie sagt, obwohl sie am Klavier
komponiere. Vor allem Gitarrist Stefan Großekathöfer sorgt
mit eigenwilligen, fast wagemutig rohen Solos für Spannung.
Suzann hat früher
viel Brasil-Jazz gemacht, was sie im Theaterhaus für ein paar
Nummern spektakulär zu nutzen weiß. Dort lebt se, den Shaker
schüttelnd, mit den hervorragenden Rhythmikern Keltsch und Partick
Müller (E-Bass) ihre Latin-Leidenschaft aus. Auch hier wieder mit
starkem Textbezug und Eindeutschung brasilianischer Lieder. Dann gibt
es noch ein Stück auf Englisch, „Letter to Nelson
Mandela“, in dem sie mit durchdringendem, afrikanisch
gefärbtem Gesang glänzt. Aber die typische Mona-Masche sind
doch diese Sachen irgendwo zwischen Fusion und Soul mit deutschen
Texten. Wenn Sie tatsächlich manchmal an Anita Baker oder
Cassandra Wilson erinnert, wie schon geschrieben wurde, nur eben in
Songs, die „Engel“ heißen und nicht
„Angel“.
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Stuttgarter Nachrichten, 16.01.2009:
Sie schnurrt und rockt
Die Stuttgarter Sängerin Mona Suzann
verspricht nichts weniger als "Monamentaljazz", ihre Platte nannte sie
"Monament". Und tatsächlich: Bei der CD-Vorstellung vor etwa 80
Zuschauern im Theaterhaus macht sie ihre eigene, sehr persönliche
Mona- Musik. Angesiedelt zwischen Bossa, Blues und Fusion, mit Texten
auf Deutsch, die um die Ecke gedacht und dennoch authentisch wirken.
Mona in jedem Ton und jeder Silbe.
"Mona Lisa" beschreibt die Gefühle
gegenüber einem Zeitungsfoto, "Engel" hohe Erwartungen in Bezug
auf den Traummann, "In meiner Haut" das Sein im Spannungsfeld von
Selbstbewusstsein und Isolation. Da bleibt Mona Suzann inhaltlich
offen, während ihre starke, schimmernde Altstimme mit beachtlichem
Tonumfang emotional stets eindeutig wirkt. Und immens eindringlich. Sie
kann schnurren oder scatten oder auch mal röhren und rocken und
dabei immer durch Mark und Bein gehen. Und sie hat (mit Thomas Keltsch,
Drums, und Patrick „Paco“ Müller, E-Bass, Renè
Kastler und Stefan Großekathöfer, Gitarren) eine Band hinter
sich, die ihrem Unterfangen, den Jazz zu monamentalisieren, eine eigene
Note hinzufügen kann. Eine Band mit zwei Gitarristen, "weil ich
ein Gitarrenfreund bin", wie sie sagt, obwohl sie am Klavier
komponiere. Vor allem Gitarrist Stefan Großekathöfer sorgt
mit eigenwilligen, fast wagemutig rohen Soli für Spannung. Michael
Riediger
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Konzertkritik zur Kornwestheimer Jazzaktion (Sa 21.03.2009)
am 23.03.2009 in der Kornwestheimer Zeitung (Kathrin Klette)
Zahlreiche Jazzfans haben sich am Samstagabend bei der Jazzaktion von hochkarätigen Musikern verzaubern lassen.
(...) Eben auf diese Vielfalt, aber auch auf Improvisationstalent wurde
bei der Auswahl der Bands größten Wert gelegt, so die
Organisatoren. Ideal kam diese Vorgabe bei der Gruppe Hammerhaus und
der Band von Mona Suzann zum Ausdruck, die in ihrer Darbietung –
elektronische Musik auf der einen Seite, eleganter Soul auf der anderen
– unterschiedlicher kaum sein konnten und doch beide durch ihren
Auftritt und ihre Improvisationskunst vollends überzeugten. (...)
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Konzertkritik zur Kornwestheimer Jazzaktion (Sa 21.03.2009)
am 23.03.2009 in der Ludwigsburger Kreiszeitung (Rudolf Wesner)
(...) Dagegen bestach Mona Suzann mit
ihrer Gänsehaut erzeugenden Stimme. Sie sang von zwei Gitarristen
und einem Schlagzeuger begleitet eigene Stücke in Deutsch und die
waren elegant, sinnlich und unterhaltsam. (...)
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Stuttgarter Zeitung (Ulrich Bauer) 08.01.2009
Brombeersommer – Mona Suzanns Debüt-CD
Sie hat sich für ihre erste komplette
CD lange Zeit gelassen, hat die Dinge beharrlich reifen lassen und sich
für ihr Projekt die richtigen Musiker gesucht:
„Monament“ heißt das Album, das die Stuttgarter
Sängerin Mona Suzann jetzt herausgegeben hat. Das Etikett
„Adult Jazz“, das sich beim Hören zunächst
aufdrängen mag, passt hier nicht so richtig, denn sie opfert ihre
deutschen Texte wie „Engel“ oder
„Brombeersommer“ nicht süffigen Gefälligkeiten.
Vielmehr offenbart die Sängerin und Songschreiberin einen Mut zu
fein verwinkelten Strukturen, die sie mit vielfältig musikalischer
Eleganz umkurvt, um darüber hinaus noch ihren Musikern
genügend Raum zur eigenen Profilierung zu geben. (...)
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Ludwigsburger Kreiszeitung 16.01.2009
(...) Zweifellos: Die Titel, die
überwiegend aus der Feder Mona Suzanns stammen und bei der
Präsentation der CD "Monament" (aufgenommen in den Ludwigsburger
Bauer Studios) jetzt live im Theaterhaus zu hören waren, sind
außergewöhnlich und durchaus hörenswert. (...)
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JazzPodium 12/2008 :
(...)
eine sehr interessante Stimme: weich, leuchtend und durch das leicht
osteuropäisch gefärbte Timbre, das sie biweilen fast ins
Orientalische ausreizt, auch sehr geheimnisvoll. Mit "Monament" hat sie
ein Statement zu ihrem künstlerischen Standpunkt abgegeben, der,
völlig wertfrei, eher mit sehr gutem, kunstliedhaft verziertem Pop
als mit Jazz umschrieben ist (...)
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Statements von Kollegen und Fanstimmen /-kritiken:
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Christoph Spendel, Jazzpianist, Frankfurt, über Mona Suzann:
"eine Bereicherung der Europäischen Szene"
"Deutsche Texte dienten stets den Niederungen der
Popmusik. Mit dem Hip Hop durften sie auch angenehme Seiten des
Business erleben. Mona Suzann transportiert mit ihren Lyrics die
deutsche Sprache in die Unendlichkeit der kreativen Musik ohne
Verfallsdatum. Eine noch nie dagewesene Synthese aus Poesie und
anspruchsvollen Kompositionen und eine Bereicherung der
Europäischen Szene."
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Ala Heiler, deutsche Jazzlegende, über Mona Suzann:
"Filigranster Fusionjazz mit originellen Texten: einfach top!"
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Chris Lachotta, Münchner Jazzbassist, über Mona Suzann:
"Ein Jazz, der sich traut, lebendig zu sein, ohne jemals anstrengend oder angestrengt zu wirken."
und
"Mona hat die Fähigkeit, ihre deutschen Texte so zu singen, dass man sie versteht.
(Im Gegensatz zu manch anderer Sängerin) :-) "
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Françoise, Fan, Deutschland:
vielen Dank für das schöne
Konzert heute Abend. Es war einfach wunderschön. Du bist eine sehr
große Sängerin und ich war wirklich sehr bewegt diese
schöne Lieder zu hören. Ich habe Deine CD zu Hause aber es
ist noch viel schöner auf der Bühne. Mein Lieblingslied ist
immer noch der Brombeersommer. Vielen Dank und Felicitations pour ton
talent.
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Lucky Thobela, Sänger, South Africa:
Nice voice, I really like the musical treatment it ist cool and soulful.
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Andreas, Gitarrist, Berlin:
Was soll ich sagen.......
HAMMER-HARTE G.... MUCKE ! Ich habe alles von der ersten bis zur
letzten Sekunde gehört. Einfach COOL. Jazz zum Zuhören. Zum
Nachdenken. Musikalisch, stimmlich, textlich einfach ein Leckerbissen.
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Conny & Matze, Fans, Waiblingen:
wenn es so weitergeht wie
beim Konzert im Theaterhaus dann steht Dir nichts mehr im Weg! So einen
entspannenden und gleichzeit anregenden Konzertbesuch hatten wir schon
lange nicht mehr! Die Musiker haben wunderbar zusammen gegroovt und
Deine atemberaubende Stimme ganz “stimmig” begleitet.
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Brian MacDonald, Sänger, Musiker, Produzent, USA:
And now there is something
that wasn’t here before, a soaring, rhythmic voice that reaches
right into the soul – Brilliant! My words fall short of a good
desription for what I am hearing!
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Thorsten Klentze, Jazzgitarrist, München:
Die Musik von Mona Suzann
gefällt mir sehr gut. Endlich mal eine deutschsingende
Jazzsängerin !!! Deutsche Texte sind ja nach wie vor im Jazz und
Latin nicht zu hören, da stößt Mona in eine echte
Lücke und bringt es sehr geschmackvoll rüber.
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Pe, Fan, Stuttgart:
Die Mischung der Songs im
Theaterhaus war interessant und die Zeit verging wie im Flug. In den
Liedern konnte man “gelebte Zeit” erkennen und fand sich in
den Texten wieder. Zum Nachdenken, zur Aufmunterung ...zum Mitsingen
und man wünscht sich ein erneutes Konzert in Kürze.
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Hans-Jürgen "Specht" Bock (†), Jazzpianist, Stuttgart:
Mona’s Projekt geht
unter die Haut. Eine ungewöhnlich ausdrucksstarke Stimme, die alle
Schattierungen der eigenen Texte glaubhaft "rüberbringt", und sehr
nuancierte, ebenfalls eigene Kompositionen, jede ein kleines Kunstwerk
für sich. Was kann man sich eigentlich mehr wünschen?
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Michael, Producer Deutschland:
Ich wollte dir mal sagen das
ich deine CD sehr, sehr schön finde. Ich sitze ja auch im
X..X..-Gremium und wir haben uns deine Musik heute angehört. Jeder
hat mal seine Klappe gehalten und einfach nur zugehört. Für
mich war das ein toller Moment.
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goXX, Fan, Deutschland:
coole musike, coole texte! die frau hat mehr power als die jazzvocalistas krall, stone und co zusammen..
die songs haben das gewisse zeux zum hit und die band passt - was
fehlt? nix. bloss: ist der markt bereit fuer sowas? von wegen
stilistisch einzuordnen und so...
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Antonio Petrocca, Jazzschlagzeuger, Stuttgart:
Eine einzigartige Stimme, die noch einmal mehr beweist, das die deutsche Sprache durchaus im Jazz eingesetzt werden kann!
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Claudio, Fan, Stuttgart:
Wunderbare Melodien, die einem nicht mehr aus dem Kopf gehen.
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Johannes Wohlleben, Toningenieur Bauer Studios Ludwigsburg:
Es war ein schönes Konzert, ein gelungener Abend!
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Christoph, Gitarrist, Fan, Schwaigern:
Große Kunst, keine
Frage. Technisch brilliant. "Brombeersommer" bleibt "beerenstark",
"Engel" verliert in meinen Ohren etwas beim Refrain, die Jazzer werden
sagen, die Reduktion sei ja gerade das Tolle."In meiner Haut"
gefällt mir sehr gut. Das sind so die Momente, wo man "nackt" auf
der Bühne steht. Zum Glück muss ich da nicht Gitarre spielen
- ich würde mir in die Hose machen vor Angst, den Zauber zu
brechen. "Nachtlied": Ein tolles Beispiel dafür, wie kreativ Mona
mit ihrem Medium Sprache umgeht.
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Armin Köhnke, Jazzclub Ludwigsburg:
Reife Leistung!