"kleine deutsche Jazzkunstwerke"

„Eine noch nie dagewesene Synthese aus Poesie und anspruchsvollen Kompositionen und eine Bereicherung der europäischen Szene“ so Jazzpianist Christoph Spendel und „Kompositionen, die jede ein kleines Kunstwerk für sich sind“, so Hans-Jürgen „Specht“ Bock (Jazzpianist †) über Mona Suzann. Viel Anerkennung hochrangiger Musikerkollegen für eine, die zwei musikalische Welten zusammenbrachte: den Fusionjazz und die deutsche Sprache.

Mit Jazz und brasilianischer Musik trat sie bereits in den Neunzigerjahren international auf. Einige Jahre zog sich die vielseitige Künstlerin zurück, komponierte nur noch in ihrer Muttersprache auf deutsch und arbeitete an ihrem neuen Coming-Out. Das Ergebnis zeigt ihr wahres Talent: Die "Newcomerin" Mona Suzann präsentiert einen neuartigen eigenständigen und zeitgemäßen Jazz, der nicht nur Jazzkenner begeistert – und setzt damit neue Maßstäbe im Vocaljazz.

 

Pressestimmen zu Mona Suzann und ihrer Musik:

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Mona Suzann im Fernsehen:

Konzertmitschnitt und Interview bei BWFamily-TV, auf Sendung ab 18.09.2009

>> Link zum Streaming der Fernsehsendung (bei "Begriff"einfach "Mona Suzann" eingeben + Klick auf "Suche")

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06.11.2009 © Dresdner Neueste Nachrichten Interview: Die Sängerin Mona Suzann tritt im Rahmen der Jazztage Dresden auf

„Schon als Kind bin ich in Viererschritten gelaufen“

Sie schnurrt, scattet, flüstert und rockt: für Mona Suzann scheint es keine musikalische Ausdrucksweise zu geben, die sie nicht zumindest ausprobiert. Vor sechs Jahren machte die gelernte Grafik Designerin Ihre Lieber zur Musik zum Beruf. Heute gibt sie mit ihrer Band im Rahmen der Jazztage ein Konzert in der Elbresidenz in Bad Schandau. Andrfeas Weihs sprach mit der Musikerin.

Frage: Wie sind Sie zur Musik gekommen?
Meine Mutter sagt, ich hätte zuerst gesungen und dann gesprochen. Seit ich denken kann habe ich vieles in meiner Umgebung alsw Musik empfunden, zum Beispiel den Rhythmus der Räder, den man beim Zugfahren hört, oder das Tropfen...

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Juli 2009 © Jazzpages

Improvisation mit Gefühl, Mona Suzann mit Programm "Monament" am Sonntag 02.08.2009 im Vorprogramm des Open Air Kino Auf der Burg in Esslingen.

Ihr Musikverständnis ist ein potentiell weltumspannendes. Mona Suzann Pfeil hat tschechische und österreichische Wurzeln (...) Heute wendet sie sich mehr dem Fusionjazz zu, textet und komponiert selbst, singt mit ihrer empfindsamen, wandlungsfähigen Stimme auf Deutsch. Und sie verhilft durch ihre Arbeit als Personal Coach auch anderen zum persönlichen Erfolg im Leben.
In Mona Suzanns Musik spiegelt sich sowohl der Bossa Nova, als auch der Jazz wider, wechseln Segmente aus Blues, Fusion und Latineinflüssen einander ab.
Inmitten der vielen deutschsprachigen Sängerinnen, die seit Jahren immer selbstverständlicher mit introspektiven deutschen Texten Gehör finden, klingt keine so persönlich wie sie. Zwischen selbsternannten Dichtern und Denkern ihrer Zunft gibt ...

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01.08.2009 © Eßlinger Zeitung Interview Sängerin Mona Suzann

„Musik ist fast alles in meinem Leben“

Esslingen: Mit unkonventionellen Eigenkompositionen und sehr persönlichen Texten zum Erfolg - Gastspiel am Sonntag im Kino auf der Burg
Ihre Musik hat einen ganz besonderen Zauber. Kenner schwärmen von einer „noch nie dagewesenen Synthese aus Poesie und anspruchsvollen Kompositionen“, jeder Song ist für sich ein kleines Kunstwerk. Dabei entzieht sich die Stuttgarter Sängerin Mona Suzann ganz bewusst jeglichem modischem Einerlei. Unbeirrt geht sie ihren Weg - und eine stetig wachsende Fangemeinde bescheinigt ihr, dass sie damit genau richtig liegt. Die Musik ist eine faszinierende Mischung aus Fusion-Jazz, Blues und Worldmusic, die Texte sind intensiv und voller Tiefe. Morgen, Sonntag, singt Mona Suzann im Kino auf der Esslinger Burg. Alexander Maier bat die Sängerin vorab zum Interview. Man trifft nicht alle Tage eine Künstlerin, die derart in ihrer Musik aufzugehen scheint. Welche Bedeutung hat Musik in Ihrem Leben?

Suzann: Musik ist fast alles in meinem Leben - das war schon in ganz jungen Jahren so. Lustigerweise erzählt meine Mutter ...

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inmusic Juni/Juli 2009 (Von Bernd Lorcher):

Mona Suzann – Monament

Aus Stuttgart kommt die Jazz-Entdeckung Mona Suzann, die wegen ihrem unglaublichen Stimmtimbre schon mit Künstlerinnen wie Cassandra Wilson und Anita Baker verglichen wird. Auf ihrer neuen Scheibe "Monament" singt sie ihre selbst geschriebenen Kompositionen in deutscher Sprache und wird von ihrem Begleittrio um Stefan Stefan Großekathöfer (guitar), Chris Lachotta (bass) und Christian Krischkowsky (drums) sehr kongenial und dynamisch begleitet. Als Reinhörtipp empfiehlt sich das sechseinhalbminütige "Eine Spur tiefer" mit Fusion-Intermezzi. Die sehr lebendige und saubere Produktion entstand übrigens in den renommierten Bauer Studios in Ludwigsburg. Bernd Lorcher

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Waiblinger Kreiszeitung, 08.02.2009:

Die sehr spezielle Mona-Masche
Die in Backnang geborene Sängerin Mona Suzann im Theaterhaus
(Von unserem Mitarbeiter Michael Riediger)

Sie ist in Backnang geboren, lehrte lange an der privaten Fellbacher „Popmusic-School“ und sang in Gruppen wie Beija Brasil oder Round Midnight, die hierzulande regelmäßig auftraten. Heute hat Mona Suzann ihre eigene, feste Band mit dem in Korb beheimateten Dr.-Mablues-Schlagzeuger Thomas Keltsch, verspricht nichts weniger als „Monamentaljazz“, nannte ihre Platte „Monament“.

Und tatsächlich: Bei der CD-Vorstellung im Theaterhaus macht sie sehr persönliche Mona-Musik. Angesiedelt zwischen Bossa, Blues und Fusion, mit Texten auf Deutsch, die um die Ecke gedacht und dennoch authentisch wirken. Mona in jedem Ton und jeder Silbe. Woran Keltsch großen Anteil hat, der sein Schlagzeug seitlich platzierte und mit der Sängerin öfters mal für rhythmische Intermezzi in direkten Duo-Kontakt tritt.
(.....)
Auch ihre Songs sind irgendwie speziell, musikalisch wie inhaltlich. „Mona Lisa! beschreibt die Gefühle gegenüber einem Zeitungsfoto, „Engel“ hohe Erwartungen in Bezug auf den Traummann, „In meiner Haut“ sowohl Selbstbewusstsein wie Isolation. Da bleibt Mona Suzann inhaltlich offen, während ihre starke, schimmernde Altstimme mit beachtlichem Tonumfang emotional stets eindeutig wirkt. Und immens eindringlich. Sie kann schnurren oder scatten oder auch mal röhren und rocken und dabei immer durch Mark und Bein gehen. Und sie hat eine Band hinter sich, die ihrem Unterfangen, den Jazz zu monamentalisieren, eine eigene Note hinzufügen kann. Eine Band mit zwei Gitarristen, „weil ich ein Gitarrenfreund bin“, wie sie sagt, obwohl sie am Klavier komponiere. Vor allem Gitarrist Stefan Großekathöfer sorgt mit eigenwilligen, fast wagemutig rohen Solos für Spannung.

Suzann hat früher viel Brasil-Jazz gemacht, was sie im Theaterhaus für ein paar Nummern spektakulär zu nutzen weiß. Dort lebt se, den Shaker schüttelnd, mit den hervorragenden Rhythmikern Keltsch und Partick Müller (E-Bass) ihre Latin-Leidenschaft aus. Auch hier wieder mit starkem Textbezug und Eindeutschung brasilianischer Lieder. Dann gibt es noch ein Stück auf Englisch, „Letter to Nelson Mandela“, in dem sie mit durchdringendem, afrikanisch gefärbtem Gesang glänzt. Aber die typische Mona-Masche sind doch diese Sachen irgendwo zwischen Fusion und Soul mit deutschen Texten. Wenn Sie tatsächlich manchmal an Anita Baker oder Cassandra Wilson erinnert, wie schon geschrieben wurde, nur eben in Songs, die „Engel“ heißen und nicht „Angel“.

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Stuttgarter Nachrichten, 16.01.2009:

Sie schnurrt und rockt

Die Stuttgarter Sängerin Mona Suzann verspricht nichts weniger als "Monamentaljazz", ihre Platte nannte sie "Monament". Und tatsächlich: Bei der CD-Vorstellung vor etwa 80 Zuschauern im Theaterhaus macht sie ihre eigene, sehr persönliche Mona- Musik. Angesiedelt zwischen Bossa, Blues und Fusion, mit Texten auf Deutsch, die um die Ecke gedacht und dennoch authentisch wirken. Mona in jedem Ton und jeder Silbe.

"Mona Lisa" beschreibt die Gefühle gegenüber einem Zeitungsfoto, "Engel" hohe Erwartungen in Bezug auf den Traummann, "In meiner Haut" das Sein im Spannungsfeld von Selbstbewusstsein und Isolation. Da bleibt Mona Suzann inhaltlich offen, während ihre starke, schimmernde Altstimme mit beachtlichem Tonumfang emotional stets eindeutig wirkt. Und immens eindringlich. Sie kann schnurren oder scatten oder auch mal röhren und rocken und dabei immer durch Mark und Bein gehen. Und sie hat (mit Thomas Keltsch, Drums, und Patrick „Paco“ Müller, E-Bass, Renè Kastler und Stefan Großekathöfer, Gitarren) eine Band hinter sich, die ihrem Unterfangen, den Jazz zu monamentalisieren, eine eigene Note hinzufügen kann. Eine Band mit zwei Gitarristen, "weil ich ein Gitarrenfreund bin", wie sie sagt, obwohl sie am Klavier komponiere. Vor allem Gitarrist Stefan Großekathöfer sorgt mit eigenwilligen, fast wagemutig rohen Soli für Spannung. Michael Riediger

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Konzertkritik zur Kornwestheimer Jazzaktion (Sa 21.03.2009)
am 23.03.2009 in der Kornwestheimer Zeitung (Kathrin Klette)

Zahlreiche Jazzfans haben sich am Samstagabend bei der Jazzaktion von hochkarätigen Musikern verzaubern lassen.
(...) Eben auf diese Vielfalt, aber auch auf Improvisationstalent wurde bei der Auswahl der Bands größten Wert gelegt, so die Organisatoren. Ideal kam diese Vorgabe bei der Gruppe Hammerhaus und der Band von Mona Suzann zum Ausdruck, die in ihrer Darbietung – elektronische Musik auf der einen Seite, eleganter Soul auf der anderen – unterschiedlicher kaum sein konnten und doch beide durch ihren Auftritt und ihre Improvisationskunst vollends überzeugten. (...)

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Konzertkritik zur Kornwestheimer Jazzaktion (Sa 21.03.2009)
am 23.03.2009 in der Ludwigsburger Kreiszeitung (Rudolf Wesner)

(...) Dagegen bestach Mona Suzann mit ihrer Gänsehaut erzeugenden Stimme. Sie sang von zwei Gitarristen und einem Schlagzeuger begleitet eigene Stücke in Deutsch und die waren elegant, sinnlich und unterhaltsam. (...)

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Stuttgarter Zeitung (Ulrich Bauer) 08.01.2009

Brombeersommer – Mona Suzanns Debüt-CD

Sie hat sich für ihre erste komplette CD lange Zeit gelassen, hat die Dinge beharrlich reifen lassen und sich für ihr Projekt die richtigen Musiker gesucht: „Monament“ heißt das Album, das die Stuttgarter Sängerin Mona Suzann jetzt herausgegeben hat. Das Etikett „Adult Jazz“, das sich beim Hören zunächst aufdrängen mag, passt hier nicht so richtig, denn sie opfert ihre deutschen Texte wie „Engel“ oder „Brombeersommer“ nicht süffigen Gefälligkeiten.
Vielmehr offenbart die Sängerin und Songschreiberin einen Mut zu fein verwinkelten Strukturen, die sie mit vielfältig musikalischer Eleganz umkurvt, um darüber hinaus noch ihren Musikern genügend Raum zur eigenen Profilierung zu geben. (...)

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Ludwigsburger Kreiszeitung 16.01.2009

(...) Zweifellos: Die Titel, die überwiegend aus der Feder Mona Suzanns stammen und bei der Präsentation der CD "Monament" (aufgenommen in den Ludwigsburger Bauer Studios) jetzt live im Theaterhaus zu hören waren, sind außergewöhnlich und durchaus hörenswert. (...)

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JazzPodium 12/2008 :
(...) eine sehr interessante Stimme: weich, leuchtend und durch das leicht osteuropäisch gefärbte Timbre, das sie biweilen fast ins Orientalische ausreizt, auch sehr geheimnisvoll. Mit "Monament" hat sie ein Statement zu ihrem künstlerischen Standpunkt abgegeben, der, völlig wertfrei, eher mit sehr gutem, kunstliedhaft verziertem Pop als mit Jazz umschrieben ist (...)

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Statements von Kollegen und Fanstimmen /-kritiken:

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Christoph Spendel, Jazzpianist, Frankfurt, über Mona Suzann:

"eine Bereicherung der Europäischen Szene"
"Deutsche Texte dienten stets den Niederungen der Popmusik. Mit dem Hip Hop durften sie auch angenehme Seiten des Business erleben. Mona Suzann transportiert mit ihren Lyrics die deutsche Sprache in die Unendlichkeit der kreativen Musik ohne Verfallsdatum. Eine noch nie dagewesene Synthese aus Poesie und anspruchsvollen Kompositionen und eine Bereicherung der Europäischen Szene."

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Ala Heiler, deutsche Jazzlegende, über Mona Suzann:
"Filigranster Fusionjazz mit originellen Texten: einfach top!"

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Chris Lachotta, Münchner Jazzbassist, über Mona Suzann:
"Ein Jazz, der sich traut, lebendig zu sein, ohne jemals anstrengend oder angestrengt zu wirken."
und
"Mona hat die Fähigkeit, ihre deutschen Texte so zu singen, dass man sie versteht.
(Im Gegensatz zu manch anderer Sängerin) :-) "

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Françoise, Fan, Deutschland:
vielen Dank für das schöne Konzert heute Abend. Es war einfach wunderschön. Du bist eine sehr große Sängerin und ich war wirklich sehr bewegt diese schöne Lieder zu hören. Ich habe Deine CD zu Hause aber es ist noch viel schöner auf der Bühne. Mein Lieblingslied ist immer noch der Brombeersommer. Vielen Dank und Felicitations pour ton talent.

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Lucky Thobela, Sänger, South Africa:
Nice voice, I really like the musical treatment it ist cool and soulful.

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Andreas, Gitarrist, Berlin:
Was soll ich sagen....... HAMMER-HARTE G.... MUCKE ! Ich habe alles von der ersten bis zur letzten Sekunde gehört. Einfach COOL. Jazz zum Zuhören. Zum Nachdenken. Musikalisch, stimmlich, textlich einfach ein Leckerbissen.

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Conny & Matze, Fans, Waiblingen:
wenn es so weitergeht wie beim Konzert im Theaterhaus dann steht Dir nichts mehr im Weg! So einen entspannenden und gleichzeit anregenden Konzertbesuch hatten wir schon lange nicht mehr! Die Musiker haben wunderbar zusammen gegroovt und Deine atemberaubende Stimme ganz “stimmig” begleitet.

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Brian MacDonald, Sänger, Musiker, Produzent, USA:
And now there is something that wasn’t here before, a soaring, rhythmic voice that reaches right into the soul – Brilliant! My words fall short of a good desription for what I am hearing!

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Thorsten Klentze, Jazzgitarrist, München:
Die Musik von Mona Suzann gefällt mir sehr gut. Endlich mal eine deutschsingende Jazzsängerin !!! Deutsche Texte sind ja nach wie vor im Jazz und Latin nicht zu hören, da stößt Mona in eine echte Lücke und bringt es sehr geschmackvoll rüber.

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Pe, Fan, Stuttgart:
Die Mischung der Songs im Theaterhaus war interessant und die Zeit verging wie im Flug. In den Liedern konnte man “gelebte Zeit” erkennen und fand sich in den Texten wieder. Zum Nachdenken, zur Aufmunterung ...zum Mitsingen und man wünscht sich ein erneutes Konzert in Kürze.

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Hans-Jürgen "Specht" Bock (†), Jazzpianist, Stuttgart:
Mona’s Projekt geht unter die Haut. Eine ungewöhnlich ausdrucksstarke Stimme, die alle Schattierungen der eigenen Texte glaubhaft "rüberbringt", und sehr nuancierte, ebenfalls eigene Kompositionen, jede ein kleines Kunstwerk für sich. Was kann man sich eigentlich mehr wünschen?

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Michael, Producer Deutschland:
Ich wollte dir mal sagen das ich deine CD sehr, sehr schön finde. Ich sitze ja auch im X..X..-Gremium und wir haben uns deine Musik heute angehört. Jeder hat mal seine Klappe gehalten und einfach nur zugehört. Für mich war das ein toller Moment.

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goXX, Fan, Deutschland:
coole musike, coole texte! die frau hat mehr power als die jazzvocalistas krall, stone und co zusammen..
die songs haben das gewisse zeux zum hit und die band passt - was fehlt? nix. bloss: ist der markt bereit fuer sowas? von wegen stilistisch einzuordnen und so...

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Antonio Petrocca, Jazzschlagzeuger, Stuttgart:
Eine einzigartige Stimme, die noch einmal mehr beweist, das die deutsche Sprache durchaus im Jazz eingesetzt werden kann!

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Claudio, Fan, Stuttgart:
Wunderbare Melodien, die einem nicht mehr aus dem Kopf gehen.

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Johannes Wohlleben, Toningenieur Bauer Studios Ludwigsburg:
Es war ein schönes Konzert, ein gelungener Abend!

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Christoph, Gitarrist, Fan, Schwaigern:
Große Kunst, keine Frage. Technisch brilliant. "Brombeersommer" bleibt "beerenstark", "Engel" verliert in meinen Ohren etwas beim Refrain, die Jazzer werden sagen, die Reduktion sei ja gerade das Tolle."In meiner Haut" gefällt mir sehr gut. Das sind so die Momente, wo man "nackt" auf der Bühne steht. Zum Glück muss ich da nicht Gitarre spielen - ich würde mir in die Hose machen vor Angst, den Zauber zu brechen. "Nachtlied": Ein tolles Beispiel dafür, wie kreativ Mona mit ihrem Medium Sprache umgeht.

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Armin Köhnke, Jazzclub Ludwigsburg:
Reife Leistung!